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The McMontos - Irish & Scottish Folk Band - Hörproben als mp3s und Rezensionen
in English

Unsere Musik

'the mcmontos' spielen Folkmusik aus Irland und Schottland, also traditonellen Irish & Scottish Folk in folgender Besetzung : Gitarre, Geige, Bass, Flöte, Banjo, Mandoline & Gesang. Das Programm beinhaltet raue Seemannslieder, schnelle Jigs & Reels, traurige Balladen und natürlich dürfen auch Trinklieder nicht fehlen.

Hörproben

Was andere über uns schreiben

Festivalreview / Altburgfestival Bundenbach im Hunsrück am 21. August 2010, Rhein-Zeitung vom 23. August, Herrmann Mosel

[...]Nach dem fulminanten Auftakt am Freitagabend musste zunächst 'the mcmontos' die Messlatte überwinden, die Garden of Delight tags zuvor recht hoch gehängt hatte. Vorwiegend in der süddeutschen Heimat ist das Quartett regelmäßig zu hören.

Den aufmerksamen Festivalbesuchern wird aber nicht entgangen sein, dass die Schwaben vor vier Jahren schon einmal in Bundenbach zu Gast waren mit schöner handgemachter Folkmusik, der man gerne auch mal einen kleinen Schnitzer verzeiht. Die irischen und schottischen Tunes der Gruppe brachten so ziemlich alles, was man sich in diesem Genre wünscht : gefühlvolle Balladen, raue Seemanns- und Trinklieder, aber auch flotte Jigs und Reels.
Selbst die Titelmelodie von Pipi Langstrumpf machte bei den McMontos eine musikalische Metamorphose durch und entpuppte sich als flotter irischer Tune. Die Schwaben verstanden es beim diesjährigen Altburgfestival besser als vor vier Jahren, den sprichwörtlichen Funken der Begeisterung auf das Publikum überspringen zu lassen.[...]

'Konzertreview / FolkUp-Benefizfolkfestival in Würzburg am 21. März 2010' von Michael A. Schmiedel

(Quelle: http://www.migrapolis-deutschland.de/index.php?id=1870)

[...]Muss also die Whistlespielerin von Folksam noch kräftig üben, so kam mit den McMontos aus Nürtingen in Schwaben ein Meister dieses Instrumentes auf die Bühne, nämlich Chris. Außer ihm brachte das Quartett Gitarre/E-Bass/Gesang (Gert), Gitarre/Gesang/Banjo (Joe) und Geige (Georg) zum Einsatz, und der Whistlespieler sang auch noch. Auch die McMontos haben sich auf irische und schottische Gassenhauer (nebst einem kanadischen Lied) spezialisiert, brachten diese aber sehr überzeugend, filigran und mitreißend rüber. Whistle und Geige spielten mitunter eine schöne zweite Stimme zur Liedmelodie, so dass selbst so geradezu abgenutzte Lieder wie „The Star of the County Down“, „Home to Derry“ oder „The Foggy Dew“ spannend wirkten. Auch Reels als Zwischenspiele in den Songs lockerten diese zum Beispiel auf und geben ihnen einen Drall mehr. Nur reine Reels wirkten leider eher etwas langweilig. Auch ein Dreimannchorgesang wirkte mitreißend und volltönig. Nun ja, diese Band hat auch schon so an die zehn Jahre Übung und Bühnenerfahrung. Das fällt nicht vom Himmel, sondern muss erarbeitet werden. [...]

'Konzertreview / Kloster Herbrechtingen', Heidenheimer Zeitung, 7. April 2009

Eng wurde es am Freitag Abend im kleinen Saal des Herbrechtinger Klosters. Wer konnte ahnen, dass der gemein Schwabe einen so starken Hang zum traditionellen Irish/Scottish Folk hat? Eng aneinandergedrückt entstand so ganz schnell eine richtige Pub-Atmosphäre im Rund des Klosters. Genau richtig für die drei Jungs aus Nürtingen. Eigentlich hatten die Konzert-Besucher ein Quartett erwartet. Der Geiger war leider verhindert, was dazu führte dass ein paar songs nicht gespielt werden konnten. Trotzdem schlugen sich die drei mehr als wacker. was könnte einen schwäbischen/irischen Musikerauch so schnell aus der Bahn werfen?
Sehr energisch und mit dem nötigen Charme am Mikrophon zeigte sich Sänger Joe angetan von der Mitmachfreude der Zuschauer. "Ihr könnt auch gerne mittanzen", sagte er lächelnd zwischen zwei Songs, "auch wenn es ein wenig arg eng dafür werden wird". Ein wenig mehr Platz zum Tanzen wäre wirklich nicht schlecht gewesen, gab es doch etliche irische Tanzlieder zu hören und mit Akustikbass, Gitarre und Irish Pipe zauberten die 'McMontos' authentisch wirkende Musik auf die Bühne, die den Frühling schon ein wenig herbeizurufen schien. [...] Viele ihrer Songs erzählen Geschichten über das Verschiffen von Guinness, über Hochzeitsfeiern, Liebesleid und Sehnsüchte. Über allem liegt die leichte Schwermut irish/schottischer Gesinnung. Dazu die Energie der drei Musiker, die sichtlich Spaß an diesem Abend hatten. Auch von der grünen Insel gab es viel zu erzählen. Und die Geschichten waren denen über die schwäbische Alb alles andere als unähnlich. Bezugspunkte - Leben, Lieben, Feiern - gibt es genug. Das merkte wohl auch das Publikum und belohnte die Band mit langem Applaus und der Forderung nach einigen Zugaben.

'Konzertreview / Folkival im Club Kuckucksei', Nürtinger Zeitung vom 6. Mai 2008

[...]'the mcmontos' sorgten dafür, dass die Erstausgabe des Nürtinger Folkfestivals 'Folkival' nochmals einen tiefen Sprung hinein in das Liedgut der iroschottischen Szene tat. Schon an der Auswahl der Stücke merkt man, dass über dem Bühnenaufbau der McMontos der Geist des 1984 verstorbenen Dubliners-Gründers Luke Kelly grinsend den Daumen hochstreckt und ein Guinness auf das Wohl des Nürtinger 'Folkivals' leert.

'tales of a clumsy goblin'-Rezension /Nürtinger STATTzeitung, September 2007

Was zeichnet typisch irische Musik aus? Eine Gitarre als taktgebendes Musikinstrument, eine Flöte, die als zweite Stimme begleitet und natürlich eine Geige. Sich wiederholende Melodieabfolgen im vier viertel Takt mit kurzen, schnell gespielten Tönen machen die Musik tanzbar und laden zum Mitsummen ein. Dies alles bietet die Musik von McMontos, einer kleinen Band aus Nürtingen bestehend aus fünf Mitgliedern, die 2007 ihre zweite CD veröffentlicht haben, die den Titel „tales of a clumsy goblin“ trägt. Die meisten Lieder des Albums sind live aufgenommen, was jedoch deren musikalische Qualität keineswegs negativ beeinflusst, von ein paar schrägen Tönen abgesehen. Neben neuarrangierten traditionellen irischen Volksliedern sind auf der CD auch zwei sehr gelungene Eigenkompositionen von Johannes Single und Gert Balbach zu finden. Beide erzählen von einschlägigen persönlichen Ereignissen, bei denen auch der eher ernste und sentimentale Charakter des Albums zum Tragen kommt. Denn obwohl viele Songs zum Mitklatschen anregen, verliert die Musik nie ihre Ernsthaftigkeit. Trotz neuen Arrangements und einigen eher konventionell klingen Liedern, wird dieses Album größtenteils die Menschen ansprechen, die etwas für typisch irische Klänge, wie der dominierenden Geige und Flöte, übrig haben. Denn wer bei McMontos an die Cranberries denkt, der hat falsche Erwartungen.

'tales of a clumsy goblin'-Rezension von Thomas Engert / Folkmagazin, Juli 2007

"Die Nürtinger Band McMontos legt nach ihrem zwei Jahre alten Debütalbum "Unreal" ein Livealbum nach. Die Band hat sich seit Unreal verändert. So verlies Eve die Band und Chris (Flöten, Gesang) stieß hinzu. Die Songs auf Tales of a Clumsy Goblin sind live bei Konzerten in Esslingen und Sindelfingen aufgenommen worden. Mit "Bad Luck, Brown Eyes, Goodbye" und "Ready for the Storm" sind aber auch 2 Studioaufnahmen mit auf der CD. Die McMontos spielten neben neuen Versionen ihrer "Unreal"-Songs auch einige neue Stücke aus ihrem Repertoire. Die Lieder kennt jeder eingefleischte Irish / Scottish Folkfan. Von "The Star of the County Down" bis hin zu "Ye Jacobites" sind zahlreiche Evergreens gespielt worden. Die McMontos spielen die Songs traditionell und mit viel Schwung. Der Sound ist für eine Eigenproduktion erstaunlich gut und fängt die Live-Stimmung fabelhaft mit ein.Generell muss man sagen, dass sich die McMontos in Sachen Gesang und musikalisch merklich weiterentwickelt haben. "Unreal" hat mir schon Freude bereitet und auch diese Live-CD verbreitet beste Pubstimmung im heimischen Wohnzimmer. Die schmissigen Interpretationen der allseits bekannten und beliebten Songs machen in jeder Hinsicht Spaß und bleiben im Ohr."

Celtic Music Magazine / Austin, Texas / Marc Gunn, Juni 2007

"The McMontos are like to keep the traditional sounds of Irish and Scottish folk music alive. However, with an added drop of modern rock, their sound becomes unique. In fact, their songs make excellent pub and drinking songs. This band has a ton of energy and lends it to each of the tunes they perform."

'Unreal'-Rezension vom Folkmagazin, Heft 5, 2005

"Tolle Irish/Scottish Folk Musik der Nürtinger Band 'the McMontos'. Die vier Musiker spielen bekannte Stücke wie 'follow me up to Carlow', 'the bonnie ship the Diamond', 'as I roved out', 'drowsy Maggie' uvm. Fans von traditioneller Irish/Scottish Folk Musik können bedenkenlos zugreifen."

Folker Heft 6, 2005

"Neun irisch Songs und drei, vier Reels bieten die englisch-deutschen McMontos aus Nürtingen in guter Dubliners-Sing- und Spielweise. [...]"

WolVi, das Folkmagazin im Freien Radio Stuttgart

"... Auf jeden Fall eine irish/scottish folk Band der besseren Sorte"